Ich verfolge Uwe Bolls Karriere seit vielen Jahren ganz genau. Es begann mit den typischen Videospielverfilmungen, für die der Regisseur heute bekannt ist – Alone in the Dark, House of the Dead, Bloodrayne. Doch nachdem sich Boll von den mäßig erfolgreichen Lizenzwerken abwandte, schien auch die Öffentlichkeit mehr und mehr das Interesse an ihm zu verlieren – und verpasste damit eine fast einmalige Entwicklung in der Industrie. Denn plötzlich wandte sich Boll völlig anderen Themen zu – Filme wie Siegburg, Assault on Wall Street oder Rampage haben herzlich wenig mit den trashigen Spielverfilmungen von früher gemein.

In den nächsten Wochen werden wir uns ausführlich mit Bolls Filmografie auseinandersetzen. Doch vorher ist es an der Zeit, den Betroffenen selbst zu Wort kommen zu lassen.Im ersten Teil unseres Interviews geht es um Internetpiraterie, Postal 2 und Rampage 3.

Hier könnt ihr Rampage 3 bei Indiegogo unterstützen. 

23 Kommentare zu “Das Uwe Boll-Interview: Teil 1

  1. Ach, ist das toll! Ein wunderbares Interview. Ich werde mir jetzt erstmal Rampage reinziehen, wenn Robin den so mag! ;)
    Boll ist eine sehr kontroverse Person und auch wenn ich nicht sagen würde, dass mir seine Filme wirklich gut gefallen (Ich mag Postal recht gerne. Schöne stumpfe Unterhaltung für Zwischendurch meiner Meinung nach. Das wars aber dann auch schon wieder.), muss ich doch sagen, dass er mich aufgrund seiner Ehrlichkeit immer wieder beeindruckt und fasziniert.

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  2. Tolles Interview, ich freue mich, dass man häufiger sowas sehen wird :) !
    Allerdings war die Qualität deines Mikrofons schlecht Robin, ich würde wünschen, es hätte eine bessere Qualität :)

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  3. Wow, tolles Interview. Sonst finde ich Uwe Boll echt unsympathisch, aber hier finde ich ihn überraschenderweise echt angenehm und höre gern zu. Auch wenn ich ihn sonst als Mensch nicht mag, freu ich mich auf Teil 2!

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  4. Ich habe außer Postal ja noch keinen Film von Uwe Boll gesehen, bin aber insgesamt ein riesiger Filmfan und finde das Interview sehr spannend weil es mal völlig fernab von dem ganzen Marketing-Gewäsch ist, das man sonst in solchen Interviews hört.

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  5. Ich muss sagen, bis hierhin ein sehr gutes Interview mit Uwe Boll. Und das liegt sowohl an Uwe, der einfach wieder bestechend ehrlich ist und auch an Robin, der mal nicht die typischen Fragen stellt, wenn jemand Uwe Boll interviewt. Wer weiß wie der Rest des Interviews wird, aber bis jetzt eines der besseren Interviews mit Uwe Boll. Was womöglich auch daran liegt, dass Robin mal in einer anderen Form vorbelastet in dieses Interview gegangen ist. Nämlich als Fan.

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  6. Ich mag Uwes unglaublich ehrliche, direkte Art, muss aber gestehen bisher noch keinen seiner Filme gesehen zu haben, weil sein Ruf ihm vorauseilt, um es höflich auszudrücken. Aber er als Mensch ist wirklich Sympathisch, er war übrigens auch mal bei DissLike auf Youtube, da hat er sich auch nicht über den Mund fahren lassen, super :D bin gespannt auf die Nächsten Teile! @Robin: wars schwierig einen Interviewtermin mit Uwe zu bekommen?

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  7. Ich mag eigentlich Uwe Bolls Filme nicht, muss aber zugeben, dass ich es bewundernswert finde, wie offen er ist. Macht ihn sympathisch, leider aber die meisten seiner Filme nicht besser (also ehrlich, FarCry war ein fach kacke…). Aber er hat Spaß dran, das ist die Hauptsache, und man muss seine Filme ja nicht schauen…

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  8. Oft finde ich den Boll ja nicht so töfte aber in dem Interview ist er aber vollkommen in Ordnung und ich freue mich auf die Fortsetzungen :D

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  9. Der Typ ist so sympathisch und ironisch aber auch knallhart ehrlich, das ist wundervoll. Er liefert vielleicht keine High-Quality Filme ab, aber Spaß hat er daran allemal und das finde ich so gut. :D
    Freu mich schon auf die weiteren Teile!

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  10. Uwe ist einfach eine super Persönlichkeit ^^
    Er hat zwar teilweise echt schlechte Filme gemacht, aber auch Filme wie Rampage 1 – 2 die ich persönlich gut finde.
    Ihn als schlechten Regisseur zu verschreien ist echt nicht fair.
    Freu mich auf den zweiten Teil des Interviews.

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  11. Ich kann Uwe Boll echt nicht leiden, aber ich bewundere seine Ehrlichkeit und sein Film Wissen. Ein cooles Interview, ich freue mich auf die nächsten Teile.

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